Weihnachten in Berlin

Das beste Versteck für Weihnachtsgeschenke

Bücherregal Maclatz / pixelio.de

In der Vorweihnachtszeit wiederholt sich das Spiel mit der Suche nach dem besten Ort, um Geschenke vor neugierigen Blicken zu verstecken. Viele, die die Präsente für ihre Liebsten nicht erst am heiligen Abend besorgen, möchten sicher gehen, dass diese keinesfalls entdeckt wird.

 

Glücklich kann sich schätzen, wer da eine Abstell- oder Speisekammer hat. Wunderbar geeignet als Versteck ist beispielsweise die Stelle im Regal hinter den Konserven mit dem Gemüse. Kleinere Geschenke können auch in den Zwischenräumen des Weinregals aufbewahrt werden, nur ist die Gefahr dort ungleich größer, dass sie bei der Entnahme einer Flasche herausfallen könnten.

 

Kleinere Präsente können auch gut in Bücherregalen verstaut werden. Hinter der ersten Reihe Bücher findet sich so mancher ungenutzte Platz. Auch im Arbeitszimmer hinter oder zwischen Ordnern ist oft noch Versteck-Potenzial. Regale sorgen eben nicht nur für Ordnung und Strukturieren die Aufbwahrung von allem Möglichen, sie bieten als kleine Raumwunder auch schöne Zusatzfunktionen.

 

Unerlässlich ist es, die Geschenke an mehreren Orten zu verstecken. Sind Kinder im Haushalt, die sich von ihren Nachfragen nach den Verstecken nicht abbringen lassen, kann es hilfreich sein, sie zumindest ein kleines Geschenk finden zu lassen. Dafür bietet sich etwas an, von dem sie ohnehin bereits wissen.

 

Ein sehr geschicktes Versteck, das dem Film „Das Leben der Anderen“ entnommen ist, kann das Süll zwischen Türen sein. Diese Schwelle ist in manchen Häusern und Wohnungen noch aus Holz gefertigt und kann leicht angehoben werden. Darunter präsentiert sich dann oftmals viel Platz. Im Film war dies die berühmte Schreibmaschine.

 

Denkbar sind ebenfalls leere Koffer oder generell Möbel, die nicht mehr oder selten gebraucht werden. In, unter und hinter diesen bieten sich viele geeignete Stellen für größere oder kleinere Überraschungen.

 

Bei allen vorgestellten Verstecken sollte eines nicht vergessen werden: sie wieder hervorzuholen! Denn so manches Versteck war dermaßen gut, dass es erst bei einem Umzug wiederentdeckt wurde. Und in der Zwischenzeit waren die Geschenke vergessen.